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Indusal-Speisesalz
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  • Indussalz stammt aus dem Salzgebirge zwischen Indus und Himalaya.
  • Indussalz ist reines Bergsalz, ohne Trennmittel, Rieselhilfen oder Zusatzstoffe.
  • Indussalz hat sich seit Jahrtausenden in Indien als Speisesalz und im Ayurveda bewährt und ist nun auch in Europa erhältlich.
  • Indussalz ist laut Ayurveda das beste aller Salze.
  • Indussalz erzeugt weniger Hitze im Körper als Meersalz und wird deshalb von allen Konstitutionstypen vertragen.
  • Indussalz enthält wertvolle Mineralien wie Kalzium, Magnesium, Kalium, Eisen, Silizium, Brom und andere.
  • Indussalz ist mit über 500 Millionen Jahren doppelt so alt wie die ältesten europäischen Salzvorkommen.
  • Der alte indische Sanskritname „saindhava lavana” bedeutet übersetzt Industalsalz oder Indussalz.
  • Die eingetragene Marke Indusal® trägt daher dem historischen Namen Rechnung und verweist gleichzeitig auf die geographische Herkunft.
  • Indussalz ist keine Trendware, sondern ein nachhaltiges Produkt für den westlichen Markt.
  • Es war im Industal, wo sich die indische Kultur und Zivilisation entwickelt hat, und es war im Salzgebirge des Industales, in dem schon vor Jahrtausenden die Inder eines der wertvollsten Salze der Welt entdeckten: das Steinsalz des Industales. Wegen seines enorm hohen natürlichen Reinheitsgrads muß es nicht aus dem Fels herausgewaschen werden, um es anschließend zu rekristallisieren, wie in vielen europäischen Salzbergwerken üblich. Das zwischen Indus und Himalaya im Norden des heutigen Pakistan gelegene Salzgebirge zählt zu den größten Salzlagerstätten der Erde. Die Alten Inder nannten das dort gewonnene Bergsalz Saindhava lavana - Indus Salz.

    Ayurveda

    Die wohltuende und stärkende Wirkung von Indus Salz war in Indien schon vor Jahrtausenden bekannt. Indus Salz wurde vom Ayurveda, der Wissenschaft vom langen und gesunden Leben, mit großem Erfolg angewandt. Schon die größten ayurvedischen Gelehrten der Antike priesen Indus Salz als bestes aller Salze. Es erzeugt weniger Hitze im Körper als Meersalz und wird deshalb von allen Konstitutionstypen vertragen.

    Reine Natur

    Indus Salz ist reine Natur, ohne Trennmittel, Rieselhilfen oder sonst irgendwelche Zusatzstoffe. Es wird keinem Raffinierungsprozeß unterworfen wie gewöhnliches Tafelsalz, und seine natürliche Ursprünglichkeit ist daher in vollem Umfang erhalten. Den meisten Speisesalzen werden Stoffe beigemengt, die die elektrostatischen Anziehungskräfte der Salzkristalle unterbinden. Einige dieser Zusatzstoffe, wie beispielsweise die häufig verwendeten Ferrozyanide (E 535, E 536, E 538) sind Salze der Blausäure und hochgiftig. Indus Salz jedoch ist naturbelassen. Es entstand aus dem Salz des Ozeans vor Hunderten von Millionen Jahren. Tief im Gestein ist es bis heute vor jeglicher Umweltverschmutzung bewahrt worden. Die heutigen Meere sind mit Schwermetallen, giftigen Chemikalien, radioaktiven Schadstoffen und ausgelaufenem Rohöl verschmutzt. Deshalb ist auch das daraus gewonnene Salz, je nach Entnahmeort, mehr oder weniger belastet. Indus Salz dagegen ist unbelastet und rein.

    Entstehung

    Indus Salz bildete sich vor 500 Millionen Jahren in der erdgeschichtlichen Periode des Kambriums. Auf zurückgebliebenem Salz ausgetrockneter Meere lagerten sich andere Gesteinsschichten ab und versiegelten es bis zum heutigen Tag. Über Jahrmillionen reifte das Salz tief im Inneren der Erde heran und entwickelte sich zu einem der kostbarsten Lebensmittel überhaupt. Steinsalz ist ein weiches und leichtes Gestein. Wenn sich genügend andere und schwerere Gesteinsschichten darauf ablagern und so Druck darauf ausüben, weicht es in Spalten und Hohlräume aus und wird, während sich die schwereren Gesteine absenken, sogar nach oben gedrückt. Auf diese Weise bildet es mächtige vertikale Salzdome, deren oberes Ende bis nahe an die Erdoberfläche heranreicht und es dem Menschen bereits vor Jahrtausenden ermöglichte, das Salz abzubauen. Indus Salz wird bergmännisch abgebaut, von Hand gewaschen und an der Sonne getrocknet.

    Die Sorten

    Gemäß der Hindu-Mythologie gibt es weißes und rotes Salz. Es entstammt den Körperflüssigkeiten der Götter: Weißsalz stammt von Schiwa, Rotsalz von seiner Gemahlin Parwati. Die Rotfärbung entstammt dem natürlichen Eisengehalt. Wenn sich im Weiß- oder im Rotsalz Spalten und Klüfte bilden, durch die Wasser eindringt, das nur langsam abfließen kann, kristallisiert Salz in schönen großen Würfeln aus: Kristallsalz entsteht. Kristallsalz ist das seltenste und reinste aller in der Natur vorkommenden Salzsorten. Die im Rot- oder Weißsalz eingeschlossenen Kristallsalzpartien werden in europäischen Bergwerken aus wirtschaftlichen Gründen nicht gesondert abgebaut, sondern gemeinsam mit diesen; in den Salzbergwerken des Salzgebirges in Pakistan ist das aber anders. Dort werden Weiß-, Rot- und Kristallsalz jeweils eigens gewonnen. Rotsalz besteht zu ungefähr 98 Prozent aus Natriumchlorid, Weißsalz aus über 99 Prozent und Kristallsalz zu fast 100 Prozent.

    Je feiner die Körnung, desto heller erscheint durch die Lichtbrechung das Salz. Feines rosa Salz wird aus roten Salzbrocken gemahlen, feines weißes aus weißen. Kristallsalz-Granulat wird aus würfeligen Salzkristallen gewonnen, dem Kristallsalz.

     

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